Anwendungsbereiche der Osteopathie sind sämtliche Funktionsstörungen 

des Menschen.

Diese Funktionsstörungen können durch Lebensweisen, -umstände und psychosoziale Aspekte entstehen und in vielfältigen organischen Störungen zu Tage treten. 


 Die osteopathischen Prinzipien sind mit Fokus auf den Mensch als dynamische Einheit

von Struktur, Funktion und der Umgebung zu betrachten.

Strukturen wie Knochen, Muskeln, Bänder, Blutgefäße, innere Organe,
Nervensystem, Flüssigkeiten wie arterielles, venöses Blut und Lymphe,
Immunsystem und Hormone sind in Struktur und Funktion miteinander verbunden
und stehen in Wechselwirkung zueinander.


Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und daraus folgend Funktionsstörungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus nicht mehr kompensieren,
 es entstehen Beschwerden.

 Durch das Auffinden und Lösen von funktionellen Störungen wird die Fähigkeit des Menschen zur Selbstregulation verbessert. 

Nach Anamnese, Untersuchung und Testung wird  eine  Behandlungsweise ausgewählt, individuell nach Beschwerdebild und Patient.

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Bei der ersten Behandlung ist eine Anamnese = Gespräch mit dem Patienten Voraussetzung für weitere Untersuchungen und Behandlungen angesagt.

Die Behandlungszeit beträgt je nach Diagnose ca. 50 Minuten
und wird mit ca.  80-90 Euro berechnet.
 Private Krankenversicherungen, Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten in aller Regel,
 einige gesetzliche Krankenversicherungen anteilig.

Grenzen der Osteopathie sind medizinische Notfälle, akute Infektionen, schwere Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Krebserkrankungen. All diese Erkrankungen bedürfen einer ärztlichen Abklärung, bevor osteopathisch behandelt werden kann.